Einleitung: Die Herausforderungen der Flüssigkeitsstandüberwachung unter rauen Betriebsbedingungen
Baumaschinen wie Bagger, Kräne und Lader werden oft in extremen Umgebungen eingesetzt, die durch starke Vibrationen, starke Stöße, große Temperaturunterschiede
und hohe Staubbelastung gekennzeichnet sind. Ihre Hydrauliksysteme fungieren als „Kreislaufsystem“ der Ausrüstung, weshalb der Hydraulikölstand von entscheidender Bedeutung ist. Niedrige Füllstände können zu Pumpenkavitation, Systemüberhitzung
und sogar Schäden an Kernkomponenten führen, was zu erheblichen Wartungskosten und Zeitverlusten führt. Herkömmliche Kontaktsensoren sind bei starken Vibrationen anfällig für Ausfälle,
während bei mechanischen Füllstandsmessgeräten die Gefahr einer Leckage besteht. Kapazitive berührungslose Füllstandsensoren sind mit ihrem robusten Aufbau und Funktionsprinzip eine ideale Lösung für dieses Problem.
Besondere Anforderungen an die Flüssigkeitsstanderkennung in Baumaschinen
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Extrem hohe Vibrations- und Schockfestigkeit: Kontinuierliche Vibrationen und Stöße, die während des Gerätebetriebs entstehen, können leicht dazu führen, dass sich interne Komponenten des Sensors lösen oder beschädigt werden.
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Großer Betriebstemperaturbereich: Vom eiskalten Norden bis zur sengenden Wüste muss der Sensor in einem Bereich von -40℃ bis +125℃ oder sogar darüber stabil arbeiten.
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Hohe Schutzart (IP6K9K): Muss Hochdruckwasserstrahlreinigung und dem Eindringen von Staub standhalten und sich an staubige und schlammige Baustellenumgebungen anpassen.
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Hohe Zuverlässigkeit: Lange Wartungszyklen erfordern extrem niedrige Sensorausfallraten, um die Betriebszeit der Geräte sicherzustellen.
Vorteile kapazitiver Füllstandsensoren:
1.
Keine beweglichen Teile, von Natur aus vibrationsbeständig: Durch die Festkörperkonstruktion ohne Schwimmer, Federn oder andere bewegliche Teile ist die Möglichkeit einer mechanischen Ermüdung oder Fehlfunktion aufgrund von Vibrationen grundsätzlich ausgeschlossen.
2.
Betrieb mit großem Temperaturbereich: Verwendet leistungsstarke elektronische Komponenten und ein Design mit großem Temperaturbereich, um die extremen Temperaturbedingungen von Baumaschinen problemlos zu bewältigen.
3.
Einfache Installation, kein Leckagerisiko: Der Sensor wird an der Außenseite des Öltanks installiert, sodass keine Löcher in den Drucktank gebohrt werden müssen und
Ölleckstellen, die durch die Sensorinstallation verursacht werden, vollständig vermieden werden.
4.
Stabiles Signal: Fortschrittliche Signalverarbeitungstechnologie unterdrückt wirksam komplexe elektromagnetische Störungen, die durch den Motorbetrieb usw. entstehen.
Anwendungsszenarien
• Füllstandsüberwachung des Hydrauliköltanks: Echtzeitüberwachung des Ölstands, Alarmierung bei niedrigem Füllstand, um Schäden durch Trockenlauf der Hydraulikpumpe zu verhindern.
• Füllstandsüberwachung im Kraftstofftank: Überwacht den verbleibenden Kraftstoffstand genau und lässt sich in das Kraftstoffmanagementsystem integrieren.
• Überwachung des Motorölstands: Hilft bei der Überwachung des Ölverbrauchs.
Auswahlempfehlungen: Achten Sie bei der Auswahl eines Modells unbedingt auf Folgendes: großer Temperaturbereich (-40℃~125℃+), hohe Schutzart (IP67/IP69K),
Vibrationsfestigkeit (z. B. konform mit der Norm ISO 16750-3) und Eignung sowohl für metallische als auch nichtmetallische Kraftstofftanks.