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Szenario: Starke elektromagnetische Störungen, die durch Hochleistungsladen und -entladen innerhalb der Speicherstation entstehen, können von Sensoren mit schwacher Immunität als „Füllstandssignal“ fehlinterpretiert werden. •
Folge: Das System geht fälschlicherweise davon aus, dass der Kühlmittelstand abnormal ist, was Fehlalarme oder sogar Abschaltungen auslöst, den Anlagenbetrieb beeinträchtigt und zu Stromerzeugungsausfällen führt.
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Szenario: Die Leistung des Sensors schwankt und die Empfindlichkeit nimmt ab, da er über einen längeren Zeitraum hohen Temperaturen und thermischen Zyklen ausgesetzt ist. Tritt tatsächlich eine Kühlmittelleckage auf, kann der Sensor das Signal nicht präzise und zeitnah auslösen. •
Konsequenz: Dies ist die gefährlichste Situation. Auch wenn die Kühlung ausfällt, erzeugen Batterien weiterhin Wärme, was leicht zu einem thermischen Durchgehen, einem Brand oder sogar einer Explosion führen kann.
1.
Gegen Fehlalarme vorgehen: Die patentierte Anti-Interferenz-Technologie stellt sicher, dass die Aktivierung nur bei tatsächlichen Pegeländerungen erfolgt, wodurch sie „immun“ gegen elektromagnetische Störungen ist. 2.
Zielt auf das Auslösen eines Alarms: Hochpräzise Chips und robuste Algorithmen garantieren eine genaue Signalausgabe ohne Drift während des gesamten Lebenszyklus des Sensors und stellen sicher, dass er „einen Alarm auslöst, wenn er muss“.