Einleitung: Die Schwere des Leckagerisikos Der Elektrolyt in Durchflussbatterien ist teuer und kann
umweltschädlich sein. Leckagen verursachen nicht nur direkte wirtschaftliche Verluste, sondern können auch Sicherheitsunfälle auslösen. Der Aufbau eines zuverlässigen Früherkennungssystems für Lecks ist von entscheidender Bedeutung.
Design eines verteilten Netzwerks zur Überwachung des Flüssigkeitsstands
Überwachung der Ebene 1: Tankkörper
Kontinuierliche Füllstandsüberwachung des Haupttanks
Festlegen eines Alarmschwellenwerts für die Geschwindigkeit des Flüssigkeitspegelabfalls
Unterscheidung zwischen langsamem Abfall während des Normalbetriebs und schnellem Abfall aufgrund von Leckagen
Überwachung der Ebene 2: Rohrleitungs- und Gerätebereich
Installation von Grenzstandsensoren unterhalb von Pumpen, Ventilen und anderen potenziellen Leckstellen
Erkennen von Flüssigkeitsansammlungen durch kleinere Lecks
Überwachung der Stufe 3: Sumpf und Rückhaltedamm
Installation von Niveauschaltern am Sumpf unterhalb des Tanks und der Anlage
Dient als letzte Sicherheitsbarriere und erkennt größere Lecks
Vorteile kapazitiver Sensoren
Korrosionsbeständigkeit: Umgang mit den korrosiven Eigenschaften von Elektrolyten
Vielfältige Formen: Bereitstellung verschiedener Modelle einschließlich kontinuierlicher Messung und Punkterkennung
Eigensicher und explosionsgeschützt: Erfüllt die Anforderungen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen
Systemintegration und Reaktionsmechanismus
Mehrstufige Alarmverknüpfung, von der Frühwarnung bis zur Notabschaltung
Präzise Leckortung, Verkürzung der Wartungszeit
Historische Datenanalyse, Vorhersage des Robbenlebens
Abschluss
Das auf der verteilten Flüssigkeitsstandüberwachung basierende Leckerkennungssystem bietet umfassenden
Schutz für Durchflussbatterien vor kleinen Lecks bis hin zu großen Lecks und verbessert so die Systemsicherheit und Wartbarkeit erheblich.