Die schwimmende Kugel im Schwimmkugel-Füllstandschalter schwebt entsprechend dem Anstieg und Abfall des Flüssigkeitsspiegels. Die schwimmende Kugel enthält einen Magneten, der den Kontakt des magnetischen Federschalters anzieht, einen Ein- oder Ausschaltvorgang erzeugt und so ein Ein-Aus-Signal gibt.
Der Ausgang des kapazitiven Flüssigkeitsstandsensors ist ein digitales Signal. Er erkennt die Differenz des Kondensatorwerts, um Wasser ohne Wasser zu beurteilen. Der Wasserausgang gibt ein Signal mit niedrigem Füllstand aus. Kein Wasserausgang, hohes Signal.
Der Füllstandsschalter mit schwimmender Kugel hat eine lockere und komplexe Struktur und ein großes Volumen, was zu Produkten mit mechanischem Betrieb gehört. Die nach längerer Nutzungsdauer entstehende Ablagerung führt zu einer Verschlimmerung der schwimmenden Kugel und beeinträchtigt die Genauigkeit der Flüssigkeitsstanderkennung. Die schwimmende Kugel ist anfällig für Stauphänomene und kann daher dicke Flüssigkeiten und Flüssigkeiten mit Verunreinigungen nicht erkennen, was eine geringe Zuverlässigkeit zur Folge hat.
Der kapazitive Flüssigkeitsstandsensor hat ein kleines Volumen, sodass der Sensor nur nahe an der Wand des Isolierbehälters angebracht werden muss. Der kapazitive Flüssigkeitsstandsensor muss nicht direkt mit der Flüssigkeitserkennung in Kontakt kommen, sodass er nicht durch die Flüssigkeitsfarbe, Korrosion und Verunreinigungen beeinträchtigt wird, bei hoher Zuverlässigkeit und bequemer Installation.