Der berührungslose Flüssigkeitsstandsensor der Pipeline nutzt das Prinzip des Kondensators, um den Flüssigkeitszustand durch die speziell entwickelte Induktionsleitung genau zu erfassen. Der Sensor nutzt die unterschiedlichen Kapazitätswerte des Behälters in Wasser und Luft, um das Vorhandensein und den Zustand der Flüssigkeit genau zu bestimmen.
Im Vergleich zu den herkömmlichen mechanischen Sensoren weisen die fotoelektrischen Kanalsensoren eine höhere Präzision und eine längere Lebensdauer auf. Es vermeidet effektiv das mögliche Blockierungsproblem des herkömmlichen Schwimmersensors und überwindet auch das Problem der Erfassungsdämpfung des kapazitiven Sensors. Die Sensoren werden häufig in einer Vielzahl von Geräten eingesetzt, die den Zustand des Leitungswassers erfassen müssen, beispielsweise in Kehrrobotern, Geschirrspülern, Wasserspendern, Kaffeemaschinen und Luftbefeuchtern